
Kontrollierter Datenaustausch über USB-Sticks und andere mobile Speichermedien
Zum Schutz von Netzwerk und Daten sind in vielen Unternehmen bereits Anti-Viren-Software, Firewalls und Sicherheitslösungen für E-Mail- und Web-Inhalte im Einsatz. Dennoch ist es Anwendern ein Leichtes, einen USB-Stick an einen Ihrer Netzwerk-Rechner anzuschließen, um unbeobachtet große Datenmengen auszutauschen. So lassen sich nicht nur Viren, Trojaner, illegale Software u.v.m. einschleusen, sondern auch vertrauliche Daten stehlen. Administratoren haben keine Möglichkeit, diese Vorgänge zu kontrollieren – Gruppenrichtlinien allein helfen hier nicht weiter.
Das IT-Beratungsunternehmen Gartner weist nachdrücklich darauf hin, dass tragbare Geräte mit USB- oder FireWire-Anschluss eine neue, ernsthafte Bedrohung für Unternehmen darstellen. Laut einem Gartner-Bericht vom Juli 2004 stellen tragbare Speichermedien ein bedeutendes Sicherheitsrisiko am Arbeitsplatz dar. Die Analysten warnen, dass diese Geräte missbraucht werden können, um vertrauliche Daten zu speichern und Viren ins Firmen-Netzwerk einzuschleusen. Als potenzielle Sicherheitsgefahren nennt der Gartner-Bericht kompakte, per FireWire/USB anschließbare Festplatten, USB-Sticks, Festplatten-MP3-Player wie Apple iPods, Digitalkameras mit Smart Media-, Secure Digital- und Compact Flash-Karten sowie Memory Sticks als auch andere portable Wechselspeicher.
Mit GFI EndPointSecurity gegen einen unkontrollierten Datenaustausch
GFI EndPointSecurity lässt Sie netzwerkweit bestimmen, welche Benutzer Zugriff haben auf:
- USB-Speichersticks
- USB-Festplatten
- Smartphones, MP3-Player, Handhelds
- Digitalkameras (Upload/Download von Daten)
- CD/DVD-Laufwerke
- Disketten-Laufwerke
GFI EndPointSecurity erlaubt es Ihnen, zentral per Active Directory festzulegen, welche Anwender wechselbare Speichermedien nutzen dürfen, indem sie einfach einer von drei vordefinierten Gruppen hinzugefügt werden.
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